Hinweis: Diese Seite (einschließlich der Unterseiten) bezieht sich auf das Studium nach dem Studienmodell 2002. Informationen zum Studium dieses Faches nach dem neuen Studienmodell ab dem WiSe 2011/2012 finden Sie auf den neuen Informationsseiten. Beachten Sie dabei bitte auch die Informationen zur neuen Studienstruktur. Bereits eingeschriebene Studierende studieren in der Regel weiter nach dem Studienmodell 2002.
Informatik im Bachelor (Nebenfach)
Erkenntnisse und Methoden der Informatik sind fester Bestandteil nahezu aller Bereiche unserer Gesellschaft und beeinflussen auch die Natur- und Geisteswissenschaften in erheblichem Maße. Aus diesem Grund ist die Aneignung grundlegender Konzepte der Informatik sowie die Fähigkeit, diese Konzepte in der Praxis anzuwenden, eine Qualifikation, der nicht nur in technischen Berufen wachsende Bedeutung zukommt. Daher bietet die Universität Bielefeld Informatik als Nebenfachstudium für Studierende aller Fächer an.
Das Studium gliedert sich in eine fachliche Basis und eine darauf aufbauende Profilbildung. In den ersten vier Semestern werden die allgemeinen Grundlagen der Informatik vermittelt (Einführung in die Informatik, Betriebssysteme, Techniken der Software-Projektentwicklung, Grundlagen der theoretischen Informatik). Die letzten beiden Semester stehen für eine individuelle Profilbildung zur Verfügung. Diese ist zum Beispiel in einem der folgenden Bereiche der Informatik möglich: Bildanalyse, Mustererkennung, Datenbanken, Neuronale Netze, Robotik, Sequenzanalyse oder Künstliche Intelligenz.
Die im Nebenfachstudium Informatik erworbenen Kenntnisse sollen das Berufsfeld des gewählten Kernfachs im Hinblick auf informationstechnologische Fähigkeiten und Kenntnisse ergänzen. Da Informatik in nahezu allen Gesellschaftsbereichen von zunehmender Bedeutung ist, können keine speziellen Berufs- oder Tätigkeitsfelder herausgehoben werden.



